Beckhams Rivalen: Schönlinge und Sex-Symbole der WM

Allen politische Querelen zum Trotz: besonders die Spieler der iranischen Auswahlelf sorgen bei weiblichen Fans für Aufsehen. Schön anzusehen sind auch die kräftigen Spieler der Elfenbeinküste.

Berlin - Beine wie von Bildhauern geformt, ein verführerisches Lächeln und entwaffnende Blicke: Bei der Weltmeisterschaft können Millionen von Fernsehzuschauern nicht nur Dribblings und Hackentricks bewundern, sondern auch männliche Sex-Symbole. Für jeden Geschmack ist etwas dabei: Latinos, Skandinavier, Mitteleuropäer, Asiaten oder Afrikaner.
Bei einigen WM-Teilnehmern beeindrucken die gesamten Mannschaften durch das bezaubernde Aussehen ihrer Spieler. In anderen Teams ragen einzelne Spieler heraus und stellen ihre Kameraden durch ihr Charisma in den Schatten. Die WM-Elf, die am meisten wegen ihres Äußeren für Furore sorgt, ist die der Iraner - trotz aller politischen Konflikte. Junge deutsche Frauen und Mädchen reißen sich darum, Autogramme von den Fußballern mit den schwarzen Haaren und dem energischen Blick zu bekommen. Auch das Team der Elfenbeinküste mit den groß gewachsenen und kräftigen Spielern kommt gut an.

Roque Santa Cruz oder Alessandro Nesta
Mehrere Medien erarbeiteten eigene Ranglisten der schönsten WM-Fußballer. Für die Tageszeitung „Die Welt“ ist der Paraguayer Roque Santa Cruz der Attraktivste, vor dem Spanier Raúl sowie den Portugiesen Luís Figo und Cristiano Ronaldo.
Die italienische „La Gazzetta dello Sport“ votierte für einen Spieler aus dem eigenen Land. Sie deklarierte Alessandro Nesta zum Schönheitskönig, vor dem Engländer David Beckham und Figo. „Nesta ist von mediterraner Schönheit“, schwärmt das Blatt. „Er hat ein klassisches Antlitz, feine Gesichtszüge und einen Blick, der einfach umwerfend ist.“
Die Dänen sehen die Sache eher unparteiisch, da ihre Mannschaft bei der WM nicht dabei ist. Sie wählten den Schweden Fredrik Ljungberg, der auf Werbeplakaten seinen muskulösen Körper in einem knappen Slip zur Schau stellt, zum schönsten Kicker der WM. Auf dem zweiten und dritten Platz folgen nach einer Umfrage der Zeitung „Ekstra Bladet“ Nesta und Beckham.

Fußball lockt immer mehr Frauen an
Auch die Argentinier haben ihre Reize. Sie imponieren durch ihre üppige Haarpracht. Das gilt vor allem für ihren Kapitän Juan Pablo Sorín, den einige Journalisten mit dem britischen Filmstar Daniel Day-Lewis in dem Streifen „Der letzte Mohikaner“ vergleichen.
Viele Fußballer haben ihre eigenen Stilisten, sie tragen Markenkleidung der besten Designer und Modefrisuren. Dies hat nach einem Bericht der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ zur Folge, daß der Fußball immer mehr Frauen anlockt.

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